Erde des Erinnerns

Die Klippen zur Angst grenzen an den Fluss

und seine Sommerweiden.

Ich verhalte mich still unter dem grünen Nebel des Wachstums des Gartens.

Zungen aus Efeu, die mir über die Hände lecken wie satte Kälber.

Zu meinen Füßen lagert der Tod des Winters.

Warm und schweigsam.

Die Reste überbordenden Laubes wie Magneten der Zeit.

Ich finde den Gesang zwischen den jungen Trieben der weichen Äste.

Immer noch steht die Birke in der Nähe meiner Kindheit.

Junge Aprilschatten aus der Erde des Erinnerns,

die das Alter formt.

Wind. Schweigen. Wind

für die Ankunft der Kraniche in blauen Bildern.

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