Ich ziehe durch die Furchen deiner Gedanken,
die schimmern wie blaue Sonnen.
Mein Innenreich das schwebt unter dem Zirkuszelt aus Welt.
Ich berühre die Lippen der Nacht, mit ihrem Blut aus Träumen,
bis in das Licht des Morgens, in die Röte meines Gottes.
Am Himmel weißer Flieder, in den Händen der Mutter,
für süßes Hoffen und Goldstaub auf dem Regenbogen,
der in Tauben auf meine Schultern fällt.
Warmes Leiden, das in Freude fließt.
Dann und wann Spuren,
die durch die Jahresringe der Bäume fallen.
Feine Muscheln, die Gebete bergen, die Meergesetze werden.


