Der frühe Herbstmorgen, wie ein Meer, das im Dunkeln glüht.
Die Lämmer sind noch in den Weiden.
Mein Traum, eine Reise nach nirgendwo.
Die verbleibenden Stunden tragen Minuten, die der Tod durchzieht.
Eine weiße Murmel rollt über den Weg und sprengt den Schatten seiner Ankunft.
Wir reden, wir gehen, wir bleiben – nicht.
Das Kreuz steht am Hang und fällt.
Ich ordne die blühenden Zweige der Auferstehung.
Meine Mutter wartet am Tor und schweigt mit den Erdenblinden.
Zuversicht, meine Bewegung gen Jenseits.
Die Sprache taub, vor dem Licht der Welt.
Allmählich steigt Morgenröte in das Gesicht des Himmels.
Die Schwäne fliehen über die Teiche.
Der Tag beginnt seine zedernweiche Schrift
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