Das Moosflüstern unter den bebenden Schritten. Das Sonnenlicht, das zwischen den Ästen austreibt, eine Rindenzeit lang. Der Geruch der Füchse liegt über dem verwitterten Stein. Mein Blick senkt sich in die Erde, durch die Schnecken rinnen wie Kamele durch die Wüste. Ich lege meine Hände in das grüne Blut der Bäume und ernte Saphire . In den Eicheln schlafen noch die Sagen der Mütter. Ein Kind reißt sich los , von der Hand des Gewesenen, als meine Füße Verwirrung in das niedergegangene Laub treiben. Der Nebel zieht seine weiße Weide über die Stämme aus Blut und Vergebung. Die feuchte Erde bricht ihr Schweigen über den Krieg. Pferde und Hunde nähern sich. Eine Jagdgesellschaft schneidet mit den Scherben ihres Fiebers durch die Stille. Dann wieder Ruhe und frischer Samen, der sich in den Boden senkt. Ich gebe meinen von Mohn dazu. Eine Spur nur für rotes Licht im Sommer, wenn ich dich auf fremder Reise wiederfinde, mit den Augen meines Geistes.
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